Bildhauer Hans-Bernhard Olleck
Bildhauer Hans-Bernhard Olleck

 

Texte zur künstlerischen Position

 

  Vorwort aus einem Katalog des Bildhauers Hans-Bernhard Olleck

 

Kunstschaffen versteht der religiöse Mensch und Künstler Olleck nicht zuletzt auch als eine Art "Gottesdienst". Staunen über die Geheimnisse und Wunder des Lebens, herrliche "Zustände der Selbstvergessenheit". Olleck sieht Kunst als Mittel, den großen Plan der Schöpfung, in dem es keine Sinnlosigkeiten und Zufälle gibt, zu erkennen und begreift seine Kunst als Teil dieses großen Plans.

Katja Korbach - Kunsthistorikerin MA (Katalogvorwort)

Ich verstehe mein Kunstschaffen im Rahmen von Kunst und Bauen bzw. Kunst im öffentlichen Raum als eine Herausforderung, der jeweils spezifisch plastisch-räumlichen Situation in empathischer Weise zu begegnen, und dabei im Zusammenspiel mit vorhandenen Determinanten eine eigene, ergänzende Position zu finden.

Es gilt, den Genius Loci zu entdecken, die Magie des jeweiligen Ortes der eigenen Arbeit dienstbar zu machen.

Das bedeutet, dass man sich jedes Mal neu einlassen, neu positionieren muss zur Architektur, zum Raum, zur Nutzung in stetiger Weiterentwicklung seiner Möglichkeiten.

Hans-Bernhard Olleck - Bildhauer

 

 

 

Bronze-Workshop vom 20. - 23. Oktober im Arpmuseum Bahnhof Rolandseck

Kursgebühr 550 Euro

 

Bronze-Workshop vom 30.03. - 02.04. 2021 im Arpmuseum Bahnhof Rolandseck

Kursgebühr 550 Euro

 

Holzbildhauer-Workshop vom 27.07. - 30.07. 2021 - Arpmuseum Bahnhof Rolandseck, in den Geheimen Gärten, Rolandswerth

Kursgebühr 450 Euro

 

Anmeldungen über: 

h.b.olleck@freenet.de

oder:  02602/16629

 

 

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